Integrierte Dashcam für den Mercedes-Benz A-Klasse
Ein Kameramodul an der Stelle der Innenspiegelblende – kein Saugnapf, kein Kabel über das Armaturenbrett, keine Halterung an der Scheibe. Vom Fahrersitz aus sehen Sie davon praktisch nichts.
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Das richtige Modul für Ihren A-Klasse
Für den A-Klasse führt der Hersteller 5 Module. Sie unterscheiden sich im Kabelbaum, nicht in der Kamera – entscheidend ist das Baujahr Ihres Fahrzeugs.

Mercedes-Benz A-Klasse 2015–2019
Herstellerreferenz IVR-6080

Mercedes-Benz A-Klasse 2019–2021
Herstellerreferenz IVR-6176

Mercedes-Benz A-Klasse ab 2019
Herstellerreferenz IVR-6175

Mercedes-Benz A-Klasse ab 2020
Herstellerreferenz IVR-6237

Mercedes-Benz A-Klasse ab 2023
Herstellerreferenz IVR-6609
So sieht das Modul aus
Das Modul, wie es geliefert wird.
Flache Bauform – nichts ragt ins Sichtfeld.
Linse und Mikrofon hinter der Spiegelblende.Was das Kameramodul kann
Keine Bildschirme, keine Kabel, keine Bedienung im Fahrbetrieb. Das Modul läuft mit, und Sie greifen nur darauf zu, wenn Sie tatsächlich eine Aufnahme brauchen.
Bestellung, Termin, Einbau
Wir prüfen, welches Modul zu Ihrem A-Klasse gehört, und bestätigen Preis und Ablauf.
Die Module kommen vom Hersteller in Grossbritannien – wir sind dessen Schweizer Partner. Bestellt wird fahrzeugspezifisch für Ihren Termin; nichts liegt bei uns auf Lager.
3–4 Stunden. Innenspiegelblende und Dachhimmelkante werden geöffnet, das Modul gesetzt, die Verkleidung original verschlossen. Danach richten wir die App ein und testen die Aufnahme mit Ihnen.
Im Preis enthalten
- Kameramodul für Ihren A-Klasse
- Fahrzeugspezifischer Kabelbaum
- Speicherkarte, eingelegt und geprüft
- Einbau und Verkleidungsarbeiten, 3–4 Stunden
- Einrichtung der App auf Ihrem Handy
- Funktionstest gemeinsam bei der Übergabe
Heckkamera und GPS auf Anfrage.
Rechtliches in der Schweiz
Wer mit einer Dashcam filmt, bearbeitet Personendaten – das gilt in der Schweiz auch im Strassenverkehr. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte weist darauf hin, dass ununterbrochene Aufnahmen des öffentlichen Raums heikel sind.
Wir empfehlen deshalb: ereignisbasiert aufnehmen statt im Dauerbetrieb, Aufnahmen nicht veröffentlichen und nicht benötigtes Material löschen. Die Verantwortung für den Einsatz liegt beim Fahrzeughalter. Wir beraten technisch – nicht juristisch.
Warum integriert und nicht aufgeklebt
Eine aufgeklebte Kamera nimmt Sicht weg, hängt an einem Kabel zum Zigarettenanzünder und verrät jedem, der ins Auto schaut, dass etwas zu holen ist. Beim A-Klasse gibt es diesen Kompromiss nicht: die Spiegelkonsole bietet genau den Platz, den das Modul braucht.


- Sitzt an der Spiegelkonsole – kein Klebepad und kein Saugnapf auf dem Glas
- Stromversorgung ab Bordnetz, die Aufnahme startet mit der Zündung
- Fahrzeugspezifischer Kabelbaum, gesteckt statt geklemmt – nichts wird angeschnitten
- Rückstandslos rückbaubar, etwa vor Verkauf oder Leasingrückgabe
- Von aussen nicht als Nachrüstung erkennbar
Häufige Fragen zum Mercedes-Benz A-Klasse
Nein. Das Modul sitzt an der Spiegelkonsole, nicht auf dem Glas. Weder Klebepad noch Saugnapf, kein Kabelkanal an der A-Säule.
Nein. Es wird nichts angeschnitten und nichts umprogrammiert. Der Kabelbaum wird gesteckt und lässt sich rückstandslos entfernen.
Die Module kommen aus Grossbritannien und werden für Ihren Termin bestellt. Den konkreten Termin nennen wir Ihnen bei der Anfrage.
Modellabhängig. Ob Ihr A-Klasse den Parkmodus unterstützt, klären wir vor der Bestellung – wir versprechen es nicht ins Blaue hinein.
Ja, über die App des Herstellers per WLAN. Die Speicherkarte bleibt dabei im Modul.
Für den A-Klasse führt der Hersteller 5 Module, die sich im Kabelbaum unterscheiden. Welches passt, entscheidet das Baujahr – deshalb fragen wir nach der Fahrgestellnummer.
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Senden Sie uns Baujahr und Fahrgestellnummer – wir sagen Ihnen, welches Modul passt und wann wir Zeit haben.
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