Integrierte Dashcam für den Mercedes-Benz C-Klasse
Die Kamera sitzt dort, wo beim Mercedes-Benz die Blende des Innenspiegels endet. Keine Halterung auf dem Glas, kein Kabel quer über das Armaturenbrett – im Innenraum fällt sie nicht auf.
Das richtige Modul für Ihren C-Klasse
Für den C-Klasse führt der Hersteller 5 Module. Sie unterscheiden sich im Kabelbaum, nicht in der Kamera – entscheidend ist das Baujahr Ihres Fahrzeugs.

Mercedes-Benz C-Klasse ab 2022
Herstellerreferenz IVR-6329
Mercedes-Benz C-Klasse ab 2018
Herstellerreferenz IVR-6133
Mercedes-Benz C-Klasse ab 2018
Herstellerreferenz IVR-6124
Mercedes-Benz C-Klasse 2013–2018
Herstellerreferenz IVR-6011
Mercedes-Benz C-Klasse 2015–2017
Herstellerreferenz IVR-6079So sieht das Modul aus
Das Modul, wie es geliefert wird.
Flache Bauform – nichts ragt ins Sichtfeld.
Linse und Mikrofon hinter der Spiegelblende.Was das Kameramodul kann
Die Technik bleibt im Hintergrund: Aufnahme ab Zündung, Zugriff per App, Speicherkarte im Modul. Im Alltag müssen Sie nichts einschalten und nichts bedienen.
Kurze Anfrage mit Baujahr und Fahrgestellnummer genügt – wir prüfen die Verfügbarkeit und melden uns mit einem Termin.
Bestellung, Termin, Einbau
wir bestimmen das passende Modul für Ihren C-Klasse eindeutig.
Im Preis enthalten
- Kameramodul für Ihren C-Klasse
- Fahrzeugspezifischer Kabelbaum
- Speicherkarte, eingelegt und geprüft
- Einbau und Verkleidungsarbeiten, 3–4 Stunden
- Einrichtung der App auf Ihrem Handy
- Funktionstest gemeinsam bei der Übergabe
Heckkamera und GPS auf Anfrage.
Rechtliches in der Schweiz
Wer mit einer Dashcam filmt, bearbeitet Personendaten – das gilt in der Schweiz auch im Strassenverkehr. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte weist darauf hin, dass ununterbrochene Aufnahmen des öffentlichen Raums heikel sind.
Dashcam-Aufnahmen unterliegen in der Schweiz dem Datenschutzrecht. Aufnahmen sind für den privaten Gebrauch zulässig; eine dauerhafte Veröffentlichung oder systematische Überwachung ist es nicht.
Wir empfehlen deshalb: ereignisbasiert aufnehmen statt im Dauerbetrieb, Aufnahmen nicht veröffentlichen und nicht benötigtes Material löschen. Die Verantwortung für den Einsatz liegt beim Fahrzeughalter. Wir beraten technisch – nicht juristisch.
Warum integriert und nicht aufgeklebt
Der Unterschied ist nicht die Kamera, sondern der Einbau. Ein fahrzeugspezifischer Kabelbaum und eine passende Blende machen aus einem Zubehörteil etwas, das im C-Klasse aussieht wie ab Werk.


- Sitzt an der Spiegelkonsole – kein Klebepad und kein Saugnapf auf dem Glas
- Stromversorgung ab Bordnetz, die Aufnahme startet mit der Zündung
- Fahrzeugspezifischer Kabelbaum, gesteckt statt geklemmt – nichts wird angeschnitten
- Rückstandslos rückbaubar, etwa vor Verkauf oder Leasingrückgabe
- Von aussen nicht als Nachrüstung erkennbar
Häufige Fragen zum Mercedes-Benz C-Klasse
Nein. Das Modul sitzt an der Spiegelkonsole, nicht auf dem Glas. Weder Klebepad noch Saugnapf, kein Kabelkanal an der A-Säule.
Nein. Es wird nichts angeschnitten und nichts umprogrammiert. Der Kabelbaum wird gesteckt und lässt sich rückstandslos entfernen.
Die Module kommen aus Grossbritannien und werden für Ihren Termin bestellt. Den konkreten Termin nennen wir Ihnen bei der Anfrage.
Modellabhängig. Ob Ihr C-Klasse den Parkmodus unterstützt, klären wir vor der Bestellung – wir versprechen es nicht ins Blaue hinein.
Ja, über die App des Herstellers per WLAN. Die Speicherkarte bleibt dabei im Modul.
Für den C-Klasse führt der Hersteller 5 Module, die sich im Kabelbaum unterscheiden. Welches passt, entscheidet das Baujahr – deshalb fragen wir nach der Fahrgestellnummer.
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